Takata-Airbag-Rückruf prüfen

Alle Herstellerseiten, um zu prüfen, ob ein in Deutschland zugelassenes Fahrzeug von einem Takata-Airbag-Rückruf betroffen ist: die FIN-Abfragen aller betroffenen Hersteller, die diese online anbieten, auf einen Blick.

Halten Sie Ihre FIN bereit. Die 17-stellige Fahrzeug-Identifizierungsnummer steht in der Zulassungsbescheinigung Teil I (Feld E) und unten an der Windschutzscheibe. Zeigt die Abfrage einen „Stop Drive“-Hinweis, das Fahrzeug nicht mehr fahren und die Werkstatt kontaktieren. Die Reparatur ist kostenlos.

So prüfen Sie

  1. Marke unten suchen und die Prüfseite öffnen.
  2. FIN eingeben. Alle paar Monate wiederholen – die Hersteller erweitern die Listen regelmäßig.
  3. Falls betroffen: Termin in einer Vertragswerkstatt vereinbaren. Auch Gebraucht- und Importwagen prüfen – der Rückruf gilt für das Fahrzeug, nicht für den Halter.

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Über diese Seite

Seit über zehn Jahren läuft weltweit der größte Rückruf der Automobilgeschichte: Millionen Fahrzeuge wurden mit fehlerhaften Airbags des japanischen Zulieferers Takata ausgestattet. Deren Gasgeneratoren können mit der Zeit altern und beim Auslösen bersten – dabei können Metallteile in den Innenraum geschleudert werden. Auch in Deutschland sind zahlreiche Marken und Modelle betroffen.

Ob das eigene Auto betroffen ist, lässt sich nur über die Fahrzeug-Identifizierungsnummer (FIN) zuverlässig klären. Jeder Hersteller bietet dafür eine eigene Abfrage an – verteilt auf unterschiedliche Websites und oft schwer zu finden.

Diese Seite bündelt die Online-FIN-Abfragen aller betroffenen Hersteller, die eine solche Prüfung in Deutschland anbieten. Sie wählen Ihre Marke, geben die 17-stellige FIN aus dem Fahrzeugschein ein und wissen in wenigen Sekunden, ob Ihr Fahrzeug in die Werkstatt muss. Ist es betroffen, wird der Airbag kostenlos in einer Vertragswerkstatt getauscht.

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